Opinion Leadership übernehmen

Der Begriff „Opinion Leadership“ bedeutet, die Meinung gestalten bzw. die Meinungshoheit zu übernehmen: ein bestimmtes Thema oder eine Meinung wird ständig wiederholt und gleichzeitig jegliche abweichende Meinung unterdrückt. Geradezu ein Schulbeispiel dafür ist der Auftrag an die Medien im UNO-Migrationspakt (nur als 1 Beispiel von vielen) dafür definiert:
… eine unabhängige, objektive und hochwertige Berichterstattung durch die Medien, einschließlich Informationen im Internet, fördern, unter anderem durch Sensibilisierung und Aufklärung von Medienschaffenden hinsichtlich Migrationsfragen und -begriffen, durch Investitionen in ethische Standards der Berichterstattung und Werbung und durch Einstellung der öffentlichen Finanzierung oder materiellen Unterstützung von Medien, die systematisch Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und andere Formen der Diskriminierung gegenüber Migranten fördern.
Wir werden den Globalen Pakt in Zusammenarbeit und Partnerschaft mit Migranten, …, den Medien und anderen relevanten Interessenträgern umsetzen.
Im Klartext heisst das: es muss in „positive“ Berichterstattung investiert werden, und allen jenen, die eine differenzierte Meinung zu diesem Thema haben, muss der Geldhahn abgedreht werden.
Das EDA kommt in seiner Zusammenfassung zu folgendem, interessanten Schluss:
Schweiz und die Medienfreiheit als Basis der demokratischen Ordnung der Schweiz wird in keiner Art und Weise vom Migrationspakt tangiert.

Nachzulesen ist das alles auf der Webseite des EDA

Das heisst: Medien sollen für die Ideologie der s.g. Philanthropen eingesetzt werden. Die Meinung der Bevölkerung muss ihrer Gesinnung angepasst werden, das wird an die Medien delegiert. Ebenso sollen Andersdenkende gemeldet und deren Meinung unterdrückt werden – noch besser, Andersdenkende sollen regelrecht öffentlich diskreditiert werden, indem eine öffentliche Meinungsäusserung (z.B. in sozialen Medien) als rassistisch, abwertend, fremdenfeindlich usw. bei entsprechenden (zu schaffenden) „Meldestellen“ angezeigt werden.
So werden genehme Meinungen gebildet und ungeliebte Meinungen unterdrückt. Das verstehen viele Politiker und Medienschaffende unter „Meinungsfreiheit“.

Aber wie der Volksmund ja schon weiss: „Wo Du nicht bist, Herr Jesus Christ ($$$), da spielen keine Flöten“ bzw. „Wes Brot ich ess, wes Lied ich sing“. Wer also denkt, die Medien würden das umsonst machen, der muss reichlich naiv sein. Oder mit anderen Worten: das ist eine neue Form der Prostitution.

Gerade die ‚Corona-Kriese‘ zeigt nur allzu deutlich auf, wie Meinungen gebildet werden. Die Presse lobt den Bundesrat nur in allerhöchsten Tönen. Welchen Grund das hat: lesen Sie hier weiter…